Opfervertretung

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Wir beraten, unterstützen und vertreten Sie kompetent insbesondere in folgenden Bereichen des Opferrechtes:

  • Nebenklage
  • Zeugenbeistandschaft
  • Adhäsionsverfahren
  • Geltendmachung von Schadenersatz
  • Geltendmachung von Schmerzensgeld
  • Gewaltschutz
  • Unterhaltsforderungen
  • Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz
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Straftaten geschehen täglich.

Man hört oder liest täglich davon in den Medien. Wenn es danach, meist nach langwierigen Ermittlungen der Behörden, zu einem Strafverfahren gegen den Täter kommt, steht dieser oft im Mittelpunkt des Verfahrens. Die Interessen des Opfers bleiben meist unbeachtet. Die Opfervertretung führt im Bereich der Tätigkeitsfelder von Anwälten ein Schattendasein. Es gibt wenig darauf spezialisierte Rechtsanwälte oder Rechtsanwältinnen. Auf die Strafverteidigung spezialisierte Rechtsanwälte bzw. Rechtsanwältinnen gibt es dagegen zahlreich. So gibt es einen Fachanwaltstitel für Strafrecht, aber keinen für Opferrechte. Man könnte sich daher fragen: „Wenn alle die Täter verteidigen, wer vertritt die Opfer?“.

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Unsere Rechtsanwaltskanzlei hat sich auf die Vertretung von Opfern spezialisiert.

Wir haben bereits zahlreiche Opfer in Strafverfahren gegen den Täter vertreten. Herr Rechtsanwalt Frank K. Peter ist zudem Autor des Fachbuches „Das 1×1 des Opferanwaltes“ und hält diverse Vorträge zur Aus- bzw. Fortbildung von Rechtsanwälten und Richtern zum Thema Opferrechte.

Opfer sind in einem Strafverfahren gegen den Täter weder dem Täter, noch den Behörden schutzlos ausgeliefert. Es gibt diverse Rechte, die ihnen zustehen, die sie aber von selbst geltend machen müssen. Das Opfer kann sich z. B. unter bestimmten Voraussetzungen dem Strafverfahren gegen den Täter als sog. Nebenkläger anschließen und ähnlich wie ein Staatsanwalt dort seine eigenen Rechte vertreten. Auch kann das Opfer in einem sog. Adhäsionsverfahren im Strafverfahren gegen den Täter gleich seine Schadenersatzansprüche geltend machen, so dass es nicht eines weiteren zivilrechtlichen Prozesses bedarf, in dem meist schwerer die Ansprüche zu realisieren sind. Auch können im Rahmen des sog. Opferentschädigungsgesetzes (OEG) staatliche Leistungen beansprucht werden, da der Staat Verbrechensopfern, gerade weil sie Opfer geworden sind, Leistungen gewährt. Das Opferentschädigungsgesetz ist allerdings kaum bekannt.

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Unsere Rechtsanwälte beraten und unterstützen Sie gerne, gleichgültig, ob Sie Opfer einer Gewalttat, häuslicher Gewalt, eines ärztlichen Kunstfehlers oder z. B. eines Verkehrsunfalls geworden sind.

Unsere spezialisierten Rechtsanwälte hören Ihnen zu und stellen Ihnen alle denkbaren Vorgehensweisen und Ansprüche vor, so dass das gesamte Verfahren in Ihrem Sinne verlaufen kann.

Wir arbeiten auch mit Opferschutzorganisationen zusammen, so dass wir Ihnen auch weitere Hilfeleistungen durch andere Stellen vermitteln können.

Wir beraten Sie gerne: 06241 / 206844