Testamentsvollstreckung

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Mit einer Testamentsvollstreckung, die vom Erblasser bereits in seiner letztwilligen Verfügung (Testament oder Erbvertrag) angeordnet sein muss, möchte dieser Problemen bei der Erbauseinandersetzung und eventuellen Konflikten zwischen den Miterben vorbeugen. Eine Testamentsvollstreckung muss also immer vom Erblasser selbst noch angeordnet werden. Diese erfolgt nicht automatisch. Mit ihr soll sichergestellt werden, dass der letzte Wille des Erblassers nach seinem Tode dann auch tatsächlich umgesetzt wird. Wird im Testament oder Erbvertrag kein bestimmter Testamentsvollstrecker benannt, wird dieser vom Nachlassgericht eingesetzt. Die Rechtsanwälte Dr. Peter, Schneider & Hoffmann sind hier gerne bereit, solche Testamentsvollstreckungen anzunehmen.

Gleiches gilt, wenn der Erblasser eine Testamentsvollstreckung durch einen Kollegen unserer Kanzlei direkt möchte. Nach Absprache sind wir gerne bereit, dann später die Testamentsvollstreckung zu übernehmen.

Letztendlich handelt es sich bei der Testamentsvollstreckung um ein sehr komplexes Thema, so dass als Testamentsvollstrecker weniger Privatpersonen, als „Profis“, wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer etc. üblicherweise in Frage kommen.

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt bei Fragen zur Testamentsvollstreckung, deren Anordnung oder der Übernahme einer Testamentsvollstreckung auf.

Wir beraten Sie gerne: 06241 / 206844